St. Severin Kirche zu Keitum
                                                                                                                                                                                                  
 

   
Predigt vom 19.10.2008 - 22. Sonntag nach Trinitis PDF Drucken

22. So. n. Trinitatis am Höhepunkt der Finanzkrise Pastor Jörg Reimann

Predigttext: 1. Johannesbrief 2,12-17

„Ich schreibe euch, ihr Kinder, dass euch durch seinen Namen die Sünden vergeben sind.  Ich schreibe euch, ihr Väter, dass ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, dass ihr den Bösen besiegt habt.  Ich habe euch geschrieben, dass ihr Gott erkannt habt, dass ihr stark seid und dass das Wort Gottes in euch bleibt. Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat die Liebe zu Gott nicht. Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz, ist nicht von Gott, sondern von der Welt. Die Welt und ihre Begierde vergeht; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.“

Liebe Gemeinde!

1. Die Finanzwelt fordert Eingriffe des Staates und versucht mit den Werten des Kirchlichen, mit „Glauben und Vertrauen“ das allerschlimmste, einen totalen Zusammenbruch zu verhindern. Eine erstaunliche Zeitenwende. Das Scheitern des real-exstierenden Sozialismus wurde vor 20 Jahren zum Schluss mit dem Fall der Berliner Mauer deutlich, jetzt wird das Scheitern der freien Marktwirtschaft sichtbar. Und wer bei den Klimaveränderungen noch nicht begriffen hat, merkt es spätestens jetzt, dass der Mensch immer mehr ein globalen Einflüssen ausgesetztes Wesen wird, dessen Wohlergehen immer stärker von dem Wohlergehen der ganzen Menschheit abhängt. Den Hunger halten wir uns mühevoll vom Leib, leer gefischte Weltmeere und die Klimaverwärmung nehmen viele schon ernst, und bei der Finanzkrise wird es alle Menschen treffen, spätestens dann, wenn sie als Abschwung in die Wirtschaft durchschlägt. Und auch hier reicht alleine die Angst vor dem Bösen, und schon setzt sich der Abschwung fort.

Der Bibeltext sagt: „Ihr habt das Böse überwunden. Und meint, das gelingt in der Gemeinschaft derer, die auf Gott vertrauen.“

2. Wussten Sie, dass sogar das Wetter als Derivat an der Börse gehandelt wird? Wie sich große Reedereien z. B. mit dem Kauf von Derivaten den Einkaufspreis von Treibstoff zu einem bestimmten Preis für ein oder zwei Jahre sichern (sinkt der Preis, ist das Geld für das Derivat umsonst ausgegeben, aber dafür ja der Öl-Preis auch niedrig, steigt der Preis, wird das durch den Verkauf der Derivate abgefangen.) So funktioniert das auch mit dem Wetter. Ein Veranstalter einer großen Open-Air-Messe sichert sein finanzielles Risiko ab, das er hat, wenn es regnet und nur 1/3 Besucher kommen und ein Agrarkonzern hält dagegen, denn er benötigt zum Wachstum Regen. Wenn der ausbleibt wird der Ertrag für ihn geringer, aber dann war ja Sonne bei der Open-Air-Messe und der Veranstalter bekommt aus seinen Wetter-Derivaten kein Geld, dafür der Agrarkonzern. Das kann als unterstützende Risikoabsicherung gut sein. Mit diesen Derivaten wird dann gehandelt, ja regelrecht gezockt, der der Wert steigt je nachdem wie weit das tatsächliche Wetter oder der tatsächliche Ölpreis erwarteten abweicht. Wie man damit handeln kann und wie man das manipulieren kann, ist für mich unvorstellbar. Oder wenn bei Aktienleerverkäufen Aktien weiterverkauft werden, die noch gar nicht im eigenen Besitz sind. Der Händler hat nur die Zusage, dass er sie am Abend bekommen wird. Und dann entsteht Gewinn oder Verlust, ohne dass, er die Aktien je richtig gehabt hat. Kaum vorstellbar. Ein kleines Beispiel: Wo ich gebürtig herkomme, aus der Nähe von Hamburg, gibt es einen Betrieb mit 500 Mitarbeitern und –innen, der hatte 50 Auszubildenden. Ein Segen für jungen Menschen im ehemaligen grenznahen Gebiet. Der Betrieb wurde zur Aktiengesellschaft. Danach hatte der Betrieb nur noch 5 Auszubildende, sonst wären die Dividenden zu gering geworden. Aber dafür gab es nun Mühe, Fachkräfte zu bekommen und jede Menge arbeits- und ausbildungslose Jugendliche in der Region. Gewinne, Aktien- und Immobilienfonds, hohe Einkommen und Bonuszahlungen, die Dividende muss stimmen, auch für den Kleinanleger. Das ist das Prinzip. Damit man kaufen kann, sich vergnügen kann, genießen kann. Der Bibeltext sagt: Liebt nicht die Welt, und was in ihr ist. Wenn jemand die Welt liebt, in dem ist nicht die Liebe Gottes.

3. Und was können wir tun? Froh sein, wenn unser Geld nicht futsch ist und unsere Reserven noch da sind. Nicht auf die da oben schimpfen, sondern selber überlegen, wo man was tun kann. Selber überlegen, sich informieren. Wenn die Inflation bei 3,5 % liegt, mag Geldanlage ja noch bei 5% gerade realisierbar sein, oder beginnt da nicht schon die Gier der Augen, wenn andere mehr versprechen? Und auch bei denen, die im Bank- und Versicherungswesen arbeiten, gibt es viele, die verantwortlich gehandelt haben. Hier ein kleines Beispiel: Einige Mitarbeiter/innen haben komplizierte oder risikoreiche Fonds nicht verkauft, auch auf die Gefahr hin, dass die Abteilung oder sie selber weniger Bonuszahlungen bekommen. Sie sagten den Vorgesetzten, man habe eben keine Kunden gefunden, die zu diesem Fond passten. Inzwischen ist der eine oder andere Fonds mit viel Ärger vom Markt genommen worden, den die entsprechende Abteilung dann nicht verkauft hatte. Solches Verhalten schafft auch Vertrauen zu den Kunden und hat den Menschen im Blick, das Gegenüber, die Gemeinschaft und nicht nur das eigenen Gehalt. Jeder/jede kann darüber nachdenken, ob man nicht Geld ohne große Rendite als Kleinkredit in ärmere Länder gibt oder an eine Ökobank. Die Versorgung für die eigene Familie ist ja nötig, und dafür sind uns sogar Ellenbogen gegeben, die wir einsetzen können. Über das Nötigste hinaus möchte man es selbst nach viel Arbeit ja auch gut haben, auch im Alter. Wer weiß wie die nächste Generation mit Älteren umgeht. Und für die Ausbildung der Kinder möchte ich auch gerne sorgen.

Aber aus diesen Wünschen heraus kann leicht Gier und Neid werden, die dann umtreiben und zermartern. In modernen Übersetzungen steht für das 9. und 10. Gebot statt, „du sollst nicht begehren deines nächsten Haus, bzw. Weib, Knecht, Magd, Vieh und alles was sein ist,“ einfach: „Sei nicht gierig, und sei nicht neidisch.“ Denn das verliert die Gemeinschaft aus den Augen und schädigt damit das Gemeinwohl zugunsten des Eigenwohls.

Der Bibeltext sagt: „Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz, ist nicht von Gott, sondern von der Welt. Die Welt und ihre Begierde vergeht; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.“

Aber wir leben nun mal in dieser Welt. Was ist denn Gottes Wille? Es ist alles gesagt, was zu sagen ist. Nachzulesen im Alten und Neuen Testament, dazu benötigt Gott keine neuen Propheten oder kein Donnerwetter vom Himmel. Allerdings ist mir ein solcher Predigttext in dieser brisanten Woche schon ein heftiger Fingerzeig Gottes(vor 60 Jahren wurden die 300 wichtigsten Bibeltexte auf die Sonntage im wiederkehrenden 6-Jahres-Rhythmus aufgeteilt.) Aber vielleicht haben da auch die vielen Stoßgebete der letzen Wochen beigetragen die Gott schon längst erwartet hatte.

Ich lese ihn noch einmal in modernen Worten: „Ich schreibe euch, Kinder: Durch Jesu Namen ist eure Gottferne aufgehoben. Ich schreibe euch Älteren: Ihr habt den Ursprung erkannt. Ich schreibe euch Jüngeren: Ihr habt das Böse besiegt. Ich habe euch, geschrieben: Ihr habt Gott erkannt. Ihr seid stark, das Wort Gottes bleibt in euch. Liebt nicht die Welt und nicht, was in der Welt ist. In denen, die die Welt lieben, ist Gottes Liebe nicht. Denn alles in der Welt: das materielle Verlangen, das Streben nach Äußerlichkeiten und das Protzen mit Besitz, ist nicht göttlich, sondern weltlich. Die Welt vergeht und ebenso das Verlangen nach ihr – die aber den Willen Gottes tun, bleiben in Ewigkeit.“

Was ist Gottes Wille? Der Prophet Jeremia sagt: „Gottes Wille ist uns ins Herz gepflanzt.“ a) Zum einen: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, b) zum anderen: füge niemandem etwas zu, was du nicht auch erleben möchtest und c) drittens: vergebe dem anderen, wie Gott dir vergibt.

Zu a) zum einen: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Durch Jesus ist das noch besonders unterstrichen worden. Der uns sagt: Gott ist kein Gott, der strafen will, vor dem ihr Angst haben müsst, sondern gönnt dir das Leben, will das du gut lebst. Wie ein Vater oder eine Mutter das im besten Falle tun, so ist für dich gesorgt mit den Ressourcen auf dieser Erde, die gerecht verteilt vermutlich sogar für 10 Milliarden Menschen reichen würden. Wenn jeder an einen Nächsten denkt, dann ist doch an alle gedacht. Die Gemeinschaft, die weltweite Gemeinschaft ist nur stark, wenn sie sich als Gemeinschaft erfährt und nicht Feindschaften bildet. Hilfsbereitschaft ist in uns verwurzelt, ins Herz gelegt, sagt der Prophet. Der Psychologe formuliert es etwas anders: Aus Dankbarkeit, dass sie als kleine hilflose Wesen besonders in den ersten Jahren von der Mutter und auch vom Vater und anderen liebevollen Menschen versorgt wurden, hilft jedes Kind im Kindergartenalter noch automatisch einem anderen, was schwächer ist oder tröstet, wenn es weint und bleibt bei jemand, der sich einsam fühlt, ganz selbstverständlich. Später bleibt noch lange der Gerechtigkeitssinn und das Teilenwollen mit Menschen, die nichts zu Essen haben. Diese Hilfsbereitschaft fördert die christliche Glaubensgemeinschaft auf besondere Weise, es ist eben nicht alles Schicksal um uns herum, an dem wir nichts tun können, sondern Gott braucht unsere Hände zur Hilfe. Das wird ja auch ganz viel gelebt in den Familien, im Ehrenamt, bei den Kirchen, Vereinen, Feuerwehren, beim Sport, in Freiwilligenorganisationen. Nur dafür muss Zeit sein. Wenn zum Lebensnotwendigen so viel geschuftet werden muss, dass dazu keine Kraft mehr da ist, sieht es schlecht aus. Wegen der Finanzkrise sollen schon Tarifabschlüsse wieder gedrückt werden und Mindestlöhne ausgesetzt werden. Zum Glück gibt es noch den Sonntag zur Besinnung, für die Familie und dafür, sich um andere zu kümmern, jemanden zu besuchen, eben für das, was in der Woche nicht geklappt hat. Und auch für die Börse sind ein oder zwei Ruhetage ja schon für manche Erholung und Besinnung gut gewesen.

Zu b) zum anderen: Was kann dann der Handlungsmaßstab sein? Ganz einfach: Füge keinem etwas zu, was du nicht selber erleben willst. Keine Ausgrenzung, keine Gewalt, keinen Krieg, keinen Hunger, keine Vereinsamung. Deine Handlungsweise, deine Ethik: Du bist ein Mensch, wie auch jeder und jede andere genauso ein Mensch auf dieser Erde ist, mit den gleichen Rechten und Pflichten für die Gemeinschaft, mit der selben Würde von Gott ausgestattet. Möchtest Du mit 1 Dollar am Tag auskommen? Dann sieh zu, dass andere das auch nicht mehr müssen. Zur Zeiten leben auf dieser Erde 1 Milliarde Menschen, die nicht mehr haben. Wegen der Finanzkrise wollen einige Länder schon ihre Entwicklungshilfe stoppen. Am Freitag hatte die UN zum ersten Mal weltweit den Tag zur Bekämpfung der Armut ausgerufen, denn die Zahl der Kinder, die jeden Tag verhungern, ist wieder auf 10.000 angestiegen. Unter dem Motto „Stand up – take action“ (steht auf und handle) sind 70 Millionen Menschen in 120 Ländern zu den verschiedensten Straßen-Aktionen gekommen. Das ist doch großartig, aber fast wäre vorgestern die Nachricht vor dem Börsenbericht untergegangen.

Zu c) drittens die Vergebung, ein schwieriges Thema. In dem Matthäus Evangelium (Matth. 18,21-35 Gleichnis vom Schalksknecht) dargestellt: einer hat einen riesigen Berg Schulden erlassen bekommen, doch als er dann einen Kollegen trifft, der ihm eine kleine Summe schuldet, lässt er ihn ins Gefängnis werfen, weil er nicht bezahlen kann. Auf uns übertragen bedeutet das, wenn es nach der Schuldfrage geht, dann machen wir leider jeden Tag etwas, was für andere nicht gut ist, hier oder als Auswirkung in anderen Teilen der Erde. Wir nehmen uns nicht genug Zeit, lieben nicht genug, lächeln zu wenig, sind nicht freundlich, teilen zu wenig und noch viel mehr, denken an uns und nicht an die anderen. Und auch an die 10 Gebote schaffen wir es bei genauem Hinsehen uns kaum zu halten. Aber irgendwie so ein richtiges Schuldbewusstsein will sich nicht einstellen. Immer sind eher die Anderen Schuld, die Umstände, das Zeitalter (das war schon am Anfang so mit dem Apfel im Paradies, Adam: „Ich war es nicht, es ist Evas gab mir den Apfel“, Eva: „Nein, die Schlage ist Schuld.“) Ein Stück Schuldbewusstsein und mehr Verantwortung wäre schon gut. Dass Gott aber kein Gott der Angst ist, das hat Jesus uns ja besonders nahe gebracht. So hat Jesus uns aus der Angst vor Gott erlöst. Die Vergebung ist das Geheimnis der Erlösung. Unsere Entfernungen von Gott sind uns so immer vergeben, wenn wir bereuen und vor Gott bringen und uns entschuldigen, das heißt es auch nicht wieder tun wollen, dann ist uns sogar schwerste Schuld von der Seele abgenommen, weil wir keine Angst vor Gott haben müssen und keine Strafe fürchten müssen. Unsere Schuldgefühle sind Strafe genug und können auch schon die Hölle sein. Wir müssen keine Angst vor Gott haben, weil wir Teil seines großen Planes sind. Glauben und Vertrauen spielen hier wieder eine ganz große Rolle. Aber wenn das so ist, dann bedeutet das auch, dass wir vergeben sollen, damit wieder Frieden ist in der Familie oder Nachbarschaft, wenn mich jemand beleidigt hat, oder sogar angezeigt hat. Da wird es schon schwierig. Oder wenn mich jemand gemobbt hat, da sagen viele, das ist unentschuldbar. Und selbst im Bankenbereich werden viele erst wieder Ruhe finden, wenn sie Schuld bekannt haben. Und sogar denen gilt es zu verzeihen, nicht zu vergessen. Und es müssen neue Regeln her, im internationalen Bankwesen und  für eine soziale Wirtschaft. Die Chance muss jetzt genutzt werden. Schuldbekenntnisse nützen nur dann etwas, wenn sie ernst gemeint sind und alles daran gesetzt wird, dass ein Fehler nicht wieder passiert.

Ja auch den Bankern und Wirtschaftsleuten, die dein Geld verzockt haben, solltest Du vergeben. So meint es der Bibeltext. Aber das fällt mir nicht gerade leicht. Auch die Kirche ist betroffen, mit Mitarbeitergehältern, eigenen Pensionsrücklagen. Und wenn die Wirtschaft nachlässt, sind auch weniger Kirchensteuern für Hilfsprojekte und Kirchenerhaltung da.

Und wie soll diese Bibelwort jemand hören, der in den USA Arbeit und Haus verloren hat und nun dem Winter im Zeltlager entgegengeht? Soll der auch vergeben? (Wenn man allen in Schwierigkeiten geratenen Hausbesitzern in USA ihre Häuser geschenkt hätte, dann wäre das billiger gewesen als das was jetzt daraus geworden ist.) Zuerst muss alles getan werden durch Rechtsbeistand um alles ausgeschöpft werden was möglich ist um das Vermögen zu retten, das noch da ist. Aber dann trotzdem, ja, auch wenn es schwer fällt, dann führt kein Weg an der Vergebung vorbei. Sie ist auch hier das Geheimnis der Erlösung. Sonst wird der Rest des Lebens von diesem Hass und der Wut geprägt sein, über dass was jetzt geschehen ist. 

Zum einen: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, b) zum anderen: füge niemandem etwas zu, was du nicht auch erleben möchtest und c) drittens: vergebe dem anderen, wie Gott dir vergibt.

Das ist Gottes Wille, wer so lebt, lebt aus der Liebe Gottes. Und wird ewig leben. Es wird von dieser Art zu leben für die Menschheit und für die eigene Familie mehr bleiben, als wenn wir materielle Dinge vererben. Was nützt es, Zeit mit Arbeit zu verbringen, um ein schönes Haus abzubezahlen und es dann den Kindern zu vererben, wenn die Beziehung zum Partner darunter leidet oder zu den Kindern, die hätten vielleicht vorher viel eher Zeit und Nähe gebraucht. Und in der Welt ist es mit dem Vererben nicht viel anders, große Industrien und Kraftwerke sind für die nächste Generation auch wichtig, aber eine intakte Beziehung zur Umwelt und unter den Völkern sicher erheblich mehr.

Im Predigttext steht: „Habt nicht die Welt lieb, noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe Gottes.“

Zwei Kapitel weiter heißt es: „Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“

Daran lohnt es sich zu glauben und darauf zu vertrauen in unserem Handeln. AMEN

 

 

 
 
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